SP Stadt Zürich
Eins trinken mit der SP
Die nächste SP-Bundesrätin finden, über Facebook lästern, auf die Street Parade schimpfen, plaudern, Mario Fehr oder Daniel Jositsch?, in die Sonne blinzeln oder einfach eins heben aufs Leben: An den SP-Sommerapéros für SP-WählerInnen, -Mitglieder, -SympathisantInnen und alle, die es interessiert.
Neues Parteiprogramm der SP Schweiz
Die SP Schweiz hat heute in Bern den Entwurf ihres neuen Parteiprogramms vorgestellt. Vor dem Hintergrund einer weltweiten tiefgreifenden Krise von Finanzwelt und Wirtschaft, aber auch grundlegender politischer Konzepte und Werte, ist auch für die Sozialdemokratische Partei der Schweiz eine umfassende Modernisierung der programmatischen Grundlagen nötig.
Departementsverteilung nach Wunsch
Claudia Nielsen und André Odermatt haben an der heutigen Stadtratssitzung ihre Wunschämter erhalten; Claudia Nielsen das Gesundheits- und Umweltdepartement, André Odermatt das Hocbaudepartement. Daniel Leupi beerbt Esther Maurer im Polizeidepartement. Alle bisherigen Stadträtinnen und Stadträte behalten ihre Departemente.
Die Schwäche der SP – was sagt «die Bevölkerung»?
Und schon wieder: Die SP hat im Kanton Bern massiv an Wähleranteilen verloren und steht so tief wie seit langem nicht mehr (siehe die Grafik hier). Die souveräne Verteidigung der Regierungsratssitze kann mich nicht darüber hinwegtrösten. Nicht unähnlich war es in der Stadt Zürich.
Wählen wirkt
Seit 1990 wird die Stadt Zürich rot-grün regiert. Die SP trägt als stärkste Partei massgebend zu den Erfolgen der vergangenen Jahre bei. In den 1990er Jahren mussten noch schmerzhafte Sparpakete geschnürt werden. Zürich drohte zur sogenannten AAA-Stadt zu werden, wo nur noch Arme, Alleinstehende und Alte wohnen bleiben.
"Gratis W-Lan für Zürich" wird betreut von Claudia Nielsen
Am 20. Januar war der erste Stichtag. Ennio Cadau hatte die Nase mit 173 Stimmen vorne und traf sich mit Stadtratskandidatin Nielsen. Sie ist von nun an die Patin dieser Idee und wird sich für deren Umsetzung stark machen.
Sind Zürcher arrogant?
"Was? Du bisch e Zürcherin? Ha gar nöd gwüsst, dass Zürcher so nett chönnt sii...!"
Kommt euch dieser Satz bekannt vor? Praktisch jedesmal, wenn ich ausserhalb vom Kanton bin, höre ich solche oder ähnliche Sätze.
Wir Zürcher müssen ja einen brutal arroganten Eindruck hinterlassen. Oder sind nicht-Zürcher nur neidisch?
Geben Sie Ihren Senf dazu!
Ja, Zürich Kreis 1 & 2 sind spitze! Aber Kleinigkeiten, die uns zu etwas Grösserem anregen, gibt es immer. Und genau dahin führt meine Reise.
Frauen für das Minarett-Verbot
Ich bin noch immer tief schockiert über das Ergebnis der Minarett-Initiative. Ich fiel aus allen Wolken am Sonntag, 29. November 2009. Es gibt vieles, was mich erschüttert, vieles davon wurde bereits gesagt, geschrieben, veröffentlicht. Eines liegt mir besonders am Herzen, so dass ich hier nochmals darüber berichten will.
Abstimmungssonntag: Ein weinendes und ein lachendes Auge
Heute bin ich gerne Zürcherin und weniger gerne Schweizerin. Das Schweizer "Ja" zur Minarettverbots-Initiative betrübt mich. Diese Form von Symptombekämpfung löst kein einziges Problem.









